...mit einem dreifach - kräftigen BETTEL - WIEBER grüßen wir all' unsere Freunde und Gönner.
Burgberger Bettelwieber
Narrenzunft Burgberger Bettelwieber 1994 e.V.
Aus einer Gruppe jugendlicher Narren und der Frage  warum Burgberg keine eigene Fasnet hat entstanden die Burgberger Bettelwieber. Die Erfahrung hatten wir in verschiedenen Zünften wie z. B. der NZ Fischbach oder der Katzenmusik Villingen gesammelt und so fand am 04.04.1994 die Gründungsversammlung damals noch im Gasthaus Nonnenmühle statt.  Über die Narrenfigur waren wir uns schon während der Fasnetszeit einig. Vorraussetzung war eine heimische Sage. Das arme Bettelwieb aus der Weiberzahnsage war die neue Narrenfigur in Burgberg. Obwohl sie ja den Burgherrn verfluchte und die Gesichtszüge einer alten Frau hat, ist sie keine Hexe! An der Fasnet sind ungefähr 25 Bettelwieber bei den vielen Umzügen, meist in der direkten Umgebung immer dabei. Hinzu kommen kleine Bettelwieber, die auch schon im Häs, aber noch ohne Scheme (Schementräger erst ab dem 12. Lebensjahr) mindestens so oft wie die "Großen" dabei sind. Willst Du auch einmal ausprobieren an der Fasnet als Bettelwieb unterwegs zu sein? Dann wende dich einfach an die Vorstandschaft. Es stehen jedes Jahr Leihhäser zu Verfügung.  Melde Dich aber rechtzeitig und nicht erst an Weihnachten. Wir freuen uns auf alle Narren die an den Umzugsstrecken die Straßenränder säumen und beim Strählen der Narren dabei sind.  
Die Sage vom Weiberzahn Auf dem heutigen Däplisberg stand früher mal eine prächtige Burg, die dem Burgherren 'Hans von Burgberg'gehörte, er entstammte dem Geschlecht der Zähringer, welches um 1320 erstmals urkundlich genannt wurde. Hans von Burgberg war ein geiziger Herrscher, einer eben, der sein Herz nicht auf dem richtigen Fleck hatte, wie man in der Umgangssprache so sagte. Eines abends bekam er Besuch von einer alten Frau, die um Einlass bat und Unterkunft für die Nacht suchte, da sie bei dem furchtbaren
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